RFID-Palette

Hubsystem

Senken der Palette über Hubsystem, welches einfach abnehmbar und in der Palette zu verstauen ist. Durch eine Intelligente Steuerung mit Bodenfindung können Unebenheiten ausnivelliert werden. Ein Fuß kann durch eine Person getragen oder durch, in der Säule integrierte Rollen, gerollt werden. Durch zusätzliche Telekopierung ist das System auch für extra hohe LKW`s zu nutzen. Zusätzlich kann ein starres System angebracht werden. Durch die, in den Standfüßen integriete Steuerung, kann das Hubsystem auch an anderen Paletten verwendet werden.

Staufach

Das Hubsystem kann sicher in der Palette verschlossen werden.

Schublade

Akku betriebenes System. Geladen werden kann die Batterie über 230V CEE- Anschluss oder einen Nato- Stecker mit 24V.
Zentrale Steuerung für Hub- und RFID- System. Eine Spannungsquelle für beide Systeme.

Antennen

Durch flächendeckend angeordnete Antennen werden alle geladenen Produkte automatisch in einer Pulklesung erfasst und an die Websoftware weitergegeben.

Containerecken

Durch die demontierbaren Containerecken kann die Palette sowohl auf Pritschen- als auch auf Container- Fahrzeugen genutzt werden.

Rampe

Die Rampe ist mit einem Elektronik- Schloss verriegelt. Das Schloss kann über einen RFID- Reader entsperrt werden. Zum Be- und Entladen der Palette kann die Rampe
mit einem Stapler befahren werden. Zwei zusätzliche Antennen in der Boardwand unterstützen bei der Erfassung der Produkte.

Zaun

Durch eine Umzäunung der Palette können die geladen Produkte sicher transportiert werden. Nach entsperren der Rampe sind auch die Zäune entsperrt.
Wahlweise auch ohne Umzäunung konfigurierbar.

Dach

Durch das von innen, werkzeuglos entnehmbare Dach, können Produkte auch per Kran entnommen werden.

Funktionsweise

Die leere Traverse wird über einen RFID-Chip entsperrt. Anschlißend kann die Traverse mit den getaggten Produkten, mittels Stapler, beladen werden.
Nach der Beladung wird die Umzäunung verschlossen, sodass festgehalten wird, wer das Material zu welcher Zeit beladen hat.

Nachdem die Traverse beladen worden ist, wird das Hubsystem angebracht. Durch einstecken in die vorgesehenen Fächer und verbinden der Stecker ist das System in kurzer Zeit verfahrbar.
Die Traverse kann nun auf den LKW geladen werden. Nach der Beladung wird das Hubsystem entnommen und sicher im LKW verstaut.

Der LKW transportiert die Traverse von Baustelle A nach Baustelle B. Während der Fahrt kann die Batterie über einen Nato-Stecker geladen werden. Die Traverse lässt sich in der Websoftware verfolgen,
so erhält man einen Überblick darüber, wo sich die Materialien zur Zeit befinden.

Nach erreichen der Baustelle wird das Hubsystem an der Traverse angebracht, sodass der LKW in sehr kurzer Zeit wieder für andere Einsätzen oder weitere vorbereitete Traversen eingesetzt werden kann. Ein Hubsystem kann für verschiedene Traversen genutzt werden. Das Material kann nun nach Entsperrung der Umzäunung abgeladen werden.

Zusammenfassung

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